Am 10. September 1964 wurde ich in Niederösterreich, Bezirk Tulln geboren.
Jungfrau-Wasserfrau und Holz-Drachin.

 

Die Tierliebe ist mir in die Wiege gelegt. Meine Eltern und meine Großmütter, mit denen ich eng zusammen lebte, waren alle "tiernarrisch".
Von klein auf war ich von einer großen Tierschar umgeben. Unsere Haustiere und die vielen Tiere in unserem Garten, die ich von klein auf zu beobachten lernte, waren für mich Familie.
 Besonders Cheetah, meine schwarze Katze, begleitete mich 16 Jahre lang und war mir mehr als Spielgefährtin - sie war enge Freundin und Vertraute, von der ich viel Heilung erfuhr.

 

Die Wurzeln meiner
sensitiven Wahrnehmung

 

Meine Oma, bei der ich als Kind hauptsächlich lebte und die meine engste Bezugsperson war, hatte eine besonders tiefe Beziehung zu Tieren und Pflanzen. Für sie waren sie fühlende Geschöpfe, die wie wir Menschen glücklich sein möchten und denen es Liebe zu bringen gilt.  Viele verletzte Tiere nahm sie bei sich auf.


Sie war überaus telepathisch veranlagt und nahm zB wahr, zu welchem Zeitpunkt genau Menschen aus Familie und  Freundeskreis gestorben sind. Sie lebte ganz natürlich mit dieser Art der Wahrnehmung - ohne sie besonders zu benennen. Oma erzählte mir von ihren Erfahrungen und teilte ihr Wissen mit mir, schon mit der kleinen Birgit, die gebannt ihren Erzählungen lauschte.

Meine Wahrnehmungen nahm sie ernst und nahm sich Zeit, mir zuzuhören und mich zu bestätigen.

Als Jugendliche las ich angesichts der Erlebnisse und Weltsicht meiner Oma viel über besondere Wahrnehmungen und Heilkräfte abseits der Schulmedizin. 
Praktizierte täglich Yoga.

 

Meinen Eltern fiel auf, dass ich bei unseren Tieren Krankheiten erkannte, bevor sie selbst noch irgendwelche Anzeichen merkten.


Schon als Kind wurde mir klar, dass nicht alle Menschen, auch nicht alle Tierfreund*innen, genauso über Tiere dachten, für sie fühlten und ihr Zusammensein mit ihnen so erlebten wie ich.

 

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 Biologie war mein Lieblingsfach im Gymnasium, das zusätzlich mein Wahlpflichtfach war.

Die vergleichende Verhaltensforschung faszinierte mich,
ich las sehr viel über Verhaltensforschung.

 

EIN PUZZLE SETZT SICH ZUSAMMEN 

 

Während eine Huna-Seminarreihe bei Dr. Diethard Stelzl 1998 übten wir Teilnehmenden Telepathie und lernten die Regeln der telepathischen Verständigung.


HUNA ist das uralte Weisheits- und Heilsystem Hawaiis.
In Hawaii ist bei dem Urvolk seit alters her die Telepathische Kommunikation mit Tieren natürlicher Teil des Lebens. KULIKE - "so sein wie".


Die Übungen bestätigten mir, dass es reale Mitteilungen sind, die ich empfange.

Ich war fasziniert. Es sollte der Stein sein, der einen ganzen See zum Schwingen bringt.

Ich begann diese Praxis sofort bei meinen Tieren zu üben, vor allem bei meinem quilrigen, erst frisch eingezogenen Kätzchen Schnurli, bei den im Haus verirrten Wespen und Bienen .... bei den Reitpferden.

 

Genau in dieser Zeit lernte ich einen „Pferdeflüsterer" in Kärnten kennen, der im neu entdeckten Reitstall neue Wege der Verständigung zwischen Reiter*innen und Pferden lehrte.

Ich entdeckte Bücher, die an meine eigenen Erfahrungen als Kind knüpften. Ich lernte Menschen kennen, die diese Erfahrungen mit mir teilten.

 

Die Praxis des telepathischen Einstimmens auf andere Entitäten, die ich schon über ein Jahrzehnt ausübte, wandte ich ab jetzt  vermehrt bei Tieren an. Meine Erlebnisse, mein Kontakt mit Tieren intensivierte sich in neuer, wundervoller Weise.

 

Dann begann ich ohne es bewusst zu wollen, die Gedanken und Gefühle von Tieren, denen ich mich gerade eng zuwandte - sei es Pferd, Papagei oder Katze und Hund -  wahrzunehmen. Nicht die Tatsache, dass es geschah, rüttelte mich auf, sondern die Qualität und die Intensität der Gefühle und Gedanken der TierfreundInnen. Obwohl ich seit jeher von ihrer Intelligenz und ihrer Sensibilität überzeugt war, übertraf das, was ich hier empfing, um Welten meine bisherigen Sicht.

 

 

Ich wurde durch meine Lebensgefährtin Silvia - die 2023 gestorben ist - auf ein Inserat von Nicole Schöfmann auf die Telepathische Tierkommunikation aufmerksam gemacht Ich war fasziniert ... "WOW!" Das ist es!

 

Die Kurse nach Penelope Smith, die ich bei Karina Heuzeroth und Christine Tetau (jetzt Christine Beck) belegte, intensivierten und unterstrichen meine Telepathische Kommunkation mit Tieren. Danke, danke an Christine, die mich förderte und mir die ersten Kundinnen schickte! Sie ist überaus begabte
Pionierin in D, die direkt bei Penelope Smith gelernt hatte.

 

Mit Silvia Schwab gründete ich das Forum für Tierkommunikation, das ab 2003
10 Jahre lang mit tausenden Mitgliedern ein aktiver, lebendiger Ort des Austausches und Lernens war. Mit einzelnen Frauen aus dieser Zeit bin ich noch in innnigem Kontakt. Danke!

 

Die bewusste und tiefgehende Anwendung der telepathischen Tierkommunikation gehört zu meinem Leben  - seit 2006 als Hauptberuf wie auch zum Gesamten meines Lebens.
Seit 2024 zusätzlich in meiner Pension.
Denn berufliche Anwendung und meine alltägliche Lebens-Erfahrung sind Eines.

 

Meine Berufserfahrungen als Ergotherapeutin in der Begleitung von Erwachsenen und Kindern (Heilpädagogik, Jugend- u. Erwachsenenpsychiatrie) und als Montessoripädagogin sowie Pädagogin nach R. und M. Wild
( siehe Button  www.lernwerkstatt.at )  sind mir wichtige Basis für die Tierkommunikation, da ich in den Gesprächen mit den Tieren
die Grundsätze von Beratung und Therapie anwende.

 

 

Besonderes Herzensanliegen sind mit die Einfühlsame-Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg und die personenzentrierte Gesprächsführung bzw. Lebensgrundhaltung nach Carl Rogers.
Weiters die Verhaltensforschung, und die vergleichende Verhaltensforschung.

 

Jedes Gespräch mit einem Tier und einem Menschen -

ist für mich eine wundervolle Aufgabe und ein bereicherndes Geschenk.

 

Die Seele eines Tieres ist ein unendliches Universum, das zu bereisen es dir erlaubt, wenn dein Herz rein und guter Absicht ist.
Je klarer dein Herz ist, desto tiefer und höher wirst du
in die weite Welt des Tieres eintauchen.

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